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 <title>Translator Brigades - Adbusters</title>
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 <title>Barfuß Ökonomie</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-source field-type-taxonomy-term-reference field-label-hidden clearfix&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/source/adbusters&quot;&gt;Adbusters&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-tags field-type-taxonomy-term-reference field-label-hidden clearfix&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/chile&quot;&gt;Chile&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/food&quot;&gt;food&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/manfred_max_neef&quot;&gt;Manfred Max-Neef&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-3&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/true_cost&quot;&gt;true cost&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-post-date field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;8 Mär 2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-graphic field-type-image field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://ceguel.es/tb/sites/ceguel.es.tb/files/graphics/adbusters_94_barefoot_0.jpg&quot; width=&quot;668&quot; height=&quot;360&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-graphic-description field-type-text-long field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Jim Denevan / Beach Spiral / 2005&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p class=&quot;author-bio center&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Manfred Max-Neef&quot; src=&quot;http://www.adbusters.org/files/magazine/94/MaxNeef.jpg&quot; style=&quot;float:left; margin-right:8px;&quot; title=&quot;Manfred Max-Neef&quot; /&gt;Aus einem Interview mit Manfred Max-Neef bei &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.democracynow.org/2010/9/22/chilean_economist_manfred_max_neef_us&quot;&gt;Democracy Now!&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; Manfred Max-Neef ist ein vielgepriesener chilenischer Ökonom und ein Empfänger des &quot;Right Livelihood Award&quot; (Anm. des Übersetzers: auch als alternativer Nobelpreis bekannt) Er ist der Autor von &quot;From the Outside Looking in: Experiences in Barefoot Economics&quot; (dt. etwa: &quot;Von Außen Betrachtet: Erfahrungen in Barfußökonomie&quot;) und des bevorstehenden &quot;Economics Unmasked: From Power and Greed to Compassion and the Common Good&quot; (dt. etwa &quot;Ökonomie ohne Maske: Von Macht und Gier hin zu Mitgefühl und Gemeinwohl.&quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich arbeitete etwas zehn Jahre lang in Regionen mit extremer Armut in den Sierras, im Dschungel und urbanen Regionen Lateinamerikas. Und eines Tages am Anfang dieser Periode fand ich mich in einem Indio Dorf in der Sierra in Peru wieder. Es war ein fieser Tag. Es hatte den ganzen Tag geregnet. Und ich stand im Slum. Und mir gegenüber stand ein Typ im Schlamm - nicht im Slum. Es war ein kleiner Mann - dünn, hungrig, arbeitslos, fünf Kinder, eine Frau und eine Großmutter. Und ich war der feine Ökonom aus Berkeley. Als wir uns so ansahen, begriff ich auf einmal, dass ich diesem Mann nichts zusammenhängendes zu sagen hatte unter diesen Umständen, dass meine ganze Sprache als Wirtschaftswissenschaftler völlig nutzlos war. Sollte ich ihm sagen, dass er glücklich sein sollte weil das Bruttosozialprodukt um 5% gestiegen war oder so? Alles fühlte sich nutzlos an. Ökonomen studieren und analysieren Armut in ihren schönen Büros, sie haben all diese Statistiken, sie machen all diese Modelle und sind davon überzeugt, dass sie alles wissen. Aber sie verstehen Armut nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich leben im Süden Chiles, ganz unten im Süden. Und diese Region ist für ihre Milchproduktion bekannt. Technologisch hoch entwickelt, in jeder Hinsicht das Beste, das es gibt. Vor ein paar Monaten war ich in einem Hotel dort zum Frühstück, und da gab es diese kleinen Butterportionen. Ich schaute mir eine genauer an, Es war Butter aus Neuseeland. Und ich dachte, ist das nicht verrückt? Warum? Die Antwort ist, weil Ökonomen nicht wissen, wie die wirklichen Kosten zu berechnen sind. Die Butter über 10000 Kilometer an einen Ort zu bringen, wo bereits die beste Butter hergestellt wird, mit dem Argument, dass es billiger ist, ist eine kolossale Torheit. Sie beziehen die Auswirkungen auf die Umwelt eines Transportes über 10000 Kilometer hinweg nicht mit ein. Und ein Teil des Grundes dafür, dass es billiger ist, ist, weil es subventioniert wird. Also ist das ganz klar ein Fall wo der Preis nicht die Wahrheit sagt. Das sind alles Tricks. Und diese Tricks richten einen kolossalen Schaden an. Wenn du die Produktion näher an den Verbraucher heranbringst, wirst du besser essen, du bekommst besseres Essen, Du weißt , woher es kommt und kennst vielleicht die Person, die es herstellt. Du wirst den Verbrauch humanisieren. Aber die Art, wie Wirtschaft heutzutage praktiziert wird, ist total entmenschlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir brauchen kultivierte Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, die die Geschichte kennen, wo die Ideen herkommen, wie die Ideen entstanden sind, wer was getan hat; eine Ökonomie, die sich selbst sehr klar als ein Untersystem des größeren Systems der Biosphäre versteht. Die heutigen Wirtschaftswissenschaftler wissen nichts über Ökosysteme, nichts über Thermodynamik, nichts über Artenvielfalt - sie sind in dieser Hinsicht völlig unwissend. Und ich weiß nicht, was es einem Ökonomen schaden würde, zu wissen, dass wenn die Tiere und die Natur verschwinden würden, er genauso verschwinden würde, weil es kein Essen mehr geben würde. Aber die heutigen Ökonomen wissen nicht, dass wir absolut von der Natur abhängig sind. Für sie ist die Natur ein Untersystem der Wirtschaft. Es ist total verrückt!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-authors field-type-taxonomy-term-reference field-label-above clearfix&quot;&gt;&lt;h3 class=&quot;field-label&quot;&gt;Author(s): &lt;/h3&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/taxonomy/term/76&quot;&gt;Adbusters&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-url field-type-link-field field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;URL:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.adbusters.org/magazine/94/barefoot-economics.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.adbusters.org/magazine/94/barefoot-economics.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-original-title field-type-text field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Original title:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Barefoot Economics&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-src-language field-type-language-field field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Source language:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Englisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul class=&quot;links inline&quot;&gt;&lt;li class=&quot;translation_it first&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/it/translation/leconomia_a_piedi_nudi&quot; title=&quot;L’economia a piedi nudi&quot; class=&quot;translation-link&quot; xml:lang=&quot;it&quot;&gt;Italiano&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;translation_es&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/es/traduccion/la_economia_descalza&quot; title=&quot;La economía descalza&quot; class=&quot;translation-link&quot; xml:lang=&quot;es&quot;&gt;Español&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;translation_id last&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/id/translation/ekonomi_tanpa_alas_kaki&quot; title=&quot;Ekonomi Tanpa Alas Kaki&quot; class=&quot;translation-link&quot; xml:lang=&quot;id&quot;&gt;Bahasa Indonesia&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:17:38 +0000</pubDate>
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 <title>Geht weiter ohne anzuhalten</title>
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 <description>&lt;div class=&quot;field field-name-field-source field-type-taxonomy-term-reference field-label-hidden clearfix&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/source/adbusters&quot;&gt;Adbusters&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-tags field-type-taxonomy-term-reference field-label-hidden clearfix&quot;&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/occupywallstreet&quot;&gt;#OCCUPYWALLSTREET&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/arab_spring&quot;&gt;Arab Spring&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-2&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/cairo&quot;&gt;cairo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-3&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/tags/tahrir&quot;&gt;tahrir&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-post-date field-type-datetime field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;25 Okt 2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-graphic field-type-image field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://ceguel.es/tb/sites/ceguel.es.tb/files/graphics/adbusters_blog_cairo_s_0_2.jpg&quot; width=&quot;668&quot; height=&quot;360&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-graphic-description field-type-text-long field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;Above: Video still from Kasr Al Nile bridge protests. (almasryalyoum.com) - Below: Police square off against protesters on Brooklyn bridge. (Jessica Rinaldi/Reuters)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-body field-type-text-with-summary field-label-hidden&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;p&gt;An alle die in den USA zur Zeit Parks, Plätze und andere Räume besetzt halten, Eure Genossen in Kairo beobachten Euch in Solidarität. Nachdem wir soviel Rat von Euch über den Übergang zur Demokratie bekommen haben, dachten wir, jetzt sind wir dran, an Euch Ratschläge zu verteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Tat sind wir jetzt in vielerlei Hinsicht in denselben Kampf verwickelt. Was die meisten Experten &quot;den Arabischen Frühling&quot; nennen, hat seine Wurzeln in den Demonstrationen, Aufständen, Streiks und Besetzungen, die auf der ganzen Welt stattfinden; seine Grundlagen liegen in den jahrelangen Kämpfen von Menschen und populären Bewegungen. Der Moment in dem wir uns befinden ist nichts neues, da wir in Ãgypten und woanders gegen Systeme der Unterdrückung gekämpft haben, gegen Entrechtung und die ungebremsten Verwüstungen des globalen Kapitalismus (Ja, jetzt ist es raus, Kapitalismus): ein System das eine Welt hervorgebracht hat, die gefährlich und grausam für seine Bewohner ist. Während die Interessen von Regierungen zunehmend die Interessen und den Komfort von privatem, transnationalem Kapital bedienen, sind unsere Städte und Wohnungen zunehmend abstraktere und gewalttätigere Orte geworden, die dem zufälligen Wüten der nächsten wirtschaftlichen Entwicklung oder des nächsten städtebaulichen Umstrukturierungsplan unterworfen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine ganze Generation rund um den Globus ist mit der Erkenntnis aufgewachsen, im Denken und im Fühlen, dass wir keine Zukunft haben, so wie die Dinge jetzt geordnet sind. Während wir unter einer politischen Agenda der strukturellen Anpassung und der angeblichen Expertise internationaler Organisationen wie der Weltbank und des IWF lebten, sahen wir zu, wie unsere Ressourcen, Industrien und öffentlichen Dienste verkauft und abgebaut wurden während der &quot;Freie Markt&quot; die Abhängigkeit von ausländischen Produkten durchdrückte, sogar von ausländischem Essen. Die Profite und Vorteile dieser befreiten Märkte gingen woanders hin, während Ãgypten und andere Länder des Südens sich in durch massiven Anstieg von polizeilicher Unterdrückung und Folter verschärfter Verelendung wiederfanden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gegenwärtige Krise in Amerika und Westeuropa hat begonnen, diese Wirklichkeit auch zu Euch nach Hause zurück zu bringen: Dass, so wie die Dinge stehen, wir alle uns krumm arbeiten werden, mit durch persönliche Schulden und öffentlichen Sozialabbau gebrochenem Rückrat. Nicht genug damit, die Reste des öffentlichen Raumes und des Sozialstaates auszuhöhlen, attackieren der Kapitalismus und der Sozialdemontagestaat jetzt sogar den Privatbereich und das Recht der Menschen auf anständiges Wohnen indem tausende von zwangsvollstreckten Hausbesitzern sich als Obdachlose und bei den Banken verschuldet wiederfinden, die sie zwangsweise auf die Straße gesetzt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also stehen wir nicht nur hinter Euch bei euren Versuchen, das Alte in die Knie zu zwingen, sondern auch mit dem Neuen zu experimentieren. Wir protestieren nicht. Gegen wen könnten wir protestieren? Was könnten wir von ihnen fordern, das sie uns gewähren könnten? Wir besetzen. Wir fordern dieselben Räume öffentlicher Praxis zurück, die zu Waren gemacht worden sind, die privatisiert wurden und in die Hände einer gesichtslosen Bürokratie, in Immobilienportfolios, und Polizei &quot;Schutz&quot; weggeschlossen. Haltet sie fest diese Räume, nährt sie, und lasst die Grenzen eurer Besetzungen wachsen. Wer hat denn schließlich diese Parks, diese Plätze, diese Gebäude gebaut? Wessen Arbeit hat sie real und lebenswert gemacht? Was soll daran so natürlich sein, dass sie uns vorenthalten, polizeilich abgesperrt und diszipliniert werden? Diese Räume zurückzufordern und sie gerecht und gemeinsam zu verwalten ist Beweis genug für unsere Legitimität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei unserer eigenen Besetzung von Tahrir trafen wir Leute, die jeden Tag in Tränen auf den Platz kamen, weil es das erste Mal war, dass sie durch diese Srassen und Räume gingen ohne von der Polizei schikaniert zu werden; nicht nur die Ideen sind wichtig, diese Räume sind grundlegend für die Möglichkeit einer neuen Welt. Dies sind öffentliche Räume. Räume zum Versammeln, Muße für zum Treffen und Interagieren: diese Räume sollten der Grund sein, weshalb wir in Städten leben. Wo der Staat und die Interessen von Eigentümern sie unzugänglich, exklusiv oder gefährlich gemacht haben, ist es an uns, sicher zu stellen, dass sie sicher sind, einschließend und gerecht. Wir haben sie geöffnet und müssen sie weiter öffnen für jedermann, der eine bessere Welt erbauen möchte, besonders für die an den Rand gedrängten, die ausgeschlossenen und für die Gruppen, die am meisten gelitten haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was du in diesen Räumen tust ist weder so grandios und abstrakt noch so alltäglich wie &quot;wirkliche Demokratie&quot;; die beginnenden Formen von Praxis und sozialem Engagement, die bei den Besetzungen entstehen, vermeiden die leeren Ideale und den schalen Parlamentarismus, den der Begriff Demokratie mittlerweile repräsentiert. Und deshalb müssen die Besetzungen weiter gehen, weil es niemanden mehr gibt, der Reformen fordert. Sie müssen weiter gehen, weil wir erschaffen, worauf wir nicht mehr länger warten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber die Ideologien von Eigentum und Besitz werden sich wieder zeigen. Ob durch die offene Opposition von Landbesitzern oder Stadtverwaltungen gegen unsere Zeltlager oder die subtileren Versuche den Raum durch Verkehrsregelungen, Anti-Camping Gesetze oder Gesundheits- oder Sicherheitsregeln. Es gibt einen direkten Widerspruch zwischen dem, was wir aus unseren Städten und Räumen machen wollen und dem, was das Gesetz und die Sicherheitssysteme, die dahinter stehen, von uns wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind solcher direkten und indirekten Gewalt begegnet und wir begegnen ihr weiterhin. Diejenigen, die sagten, dass die ägyptische Revolution friedlich gewesen ist, haben nicht den Horror gesehen, mit dem die Polizei uns heimgesucht hat, und sie haben auch nicht den Widerstand gesehen, sogar die Gewalt, die Revolutionäre gegen die Polizei gebrauchten, um ihre Zeltbesetzungen und Räume zu verteidigen: die Regierung gab es selber zu; 99 Polizeistationen waren in Brand gesteckt worden, tausende von Polizeifahrzeugen wurden zerstört, und alle Büros der Regierungspartei in ganz Ägypten wurden niedergebrannt. Barrikaden wurden errichtet, Beamte wurden zurückgeschlagen und mit Steinen beworfen sogar als sie Tränengas und scharfe Munition auf uns abfeuerten. Aber letztendlich zogen sie sich am 28. Januar zurück, und wir hatten unsere Städte erobert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es entspricht nicht unserem Verlangen uns an Gewalt zu beteiligen, aber noch weniger wollen wir verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir nicht aktiv Widerstand leisten, wenn sie kommen, um das, was wir gewonnen haben, zurück zu holen, dann werden wir sicher verlieren. Verwechselt nicht die Taktik, die wir benutzten, als wir riefen &quot;friedlich&quot; mit der Fetischisierung von Gewaltlosigkeit; Wenn der Staat sofort aufgegeben hätte, wären wir überglücklich gewesen, aber als sie versuchten, uns zu missbrauchen, uns zu schlagen, uns zu töten, wussten wir, dass es keine andere Möglichkeit gab als zurück zu schlagen. Hätten wir nachgelassen und uns erlaubt, verhaftet zu werden, gefoltert zu werden, und zu Blutzeugen gemacht zu werden - &quot;aus Prinzip&quot;, hätten wir nicht weniger geblutet, wären nicht weniger geschlagen und getötet worden. Seid bereit diese Dinge, die ihr besetzt habt zu verteidigen, die ihr aufbaut, weil, nachdem uns alles andere weggenommen worden ist, sind diese zurückeroberten Räume für uns so sehr wertvoll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschließend also, unser einziger wirklicher Rat an Euch ist weiterzumachen, geht weiter und haltet nicht an. Besetzt mehr, findet einander, baut immer größere Netzwerke und entdeckt weitere neue Wege, mit sozialem Leben zu experimentieren, mit Konsens und mit Demokratie. Entdeckt neue Arten, diese Räume zu benutzen, entdeckt neue Wege, sie zu halten und sie niemals wieder aufzugeben. Leistet heftigen Widerstand, wenn ihr angegriffen werdet, aber ansonsten freut euch daran, was ihr tut, lasst es leicht sein, sogar Spaß. Wir schauen uns jetzt alle gegenseitig zu, und von Kairo aus wollen wir sagen, dass wir solidarisch mit Euch sind, und wir lieben Euch alle für das, was ihr tut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genossen aus Kairo.24.Oktober, 2011&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-authors field-type-taxonomy-term-reference field-label-above clearfix&quot;&gt;&lt;h3 class=&quot;field-label&quot;&gt;Author(s): &lt;/h3&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/taxonomy/term/76&quot;&gt;Adbusters&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-url field-type-link-field field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;URL:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.adbusters.org/blogs/adbusters-blog/keep-going-and-do-not-stop.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.adbusters.org/blogs/adbusters-blog/keep-going-and-do-not-stop.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-original-title field-type-text field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Original title:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Keep Going and Do Not Stop&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-src-language field-type-language-field field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Source language:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Englisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul class=&quot;links inline&quot;&gt;&lt;li class=&quot;translation_el first&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/el/translation/synehiste_kai_min_stamatisete_mprosta_se_tipote&quot; title=&quot;Συνεχίστε και μην σταματήσετε μπροστά σε τίποτε&quot; class=&quot;translation-link&quot; xml:lang=&quot;el&quot;&gt;Ελληνικά&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
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 <title>Dopamin Spritzer</title>
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&lt;p&gt;Die Gleichaltrigenwelt der Kinder ist so gefährlich. Sie ist befrachtet mit Mobbing, Ausgrenzung, &quot;Dissen,&quot; Ausschluss und negativem Gerede. Wie schützen sich Kinder vor all dieser Negativität in der Welt ihrer Gleichaltrigen? Sie sind nicht darauf ausgerichtet sich gegenseitig bedingungslos liebevoll anzunehmen. Selbst Erwachsenen fällt es schwer das zu geben. Kinder können das nicht. Also werden diese Kinder sehr unsicher. Um sich emotional zu schützen, verschließen sie sich. Sie Sie verhärten sich. Sie werden cool. Nichts ist wichtig. Cool ist die Botschaft. Das kann man in Rock Videos sehen. Es geht nur um cool. Es geht nur um Aggression und cool und keine echte Emotion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedingungen in denen Kinder sich entwickeln sind so verdorben und belastet worden in den letzten paar Jahrzehnten dass die Vorlage für eine normale Gehirnentwicklung nicht mehr vorhanden ist für viele Kinder. Dr. Bessel van der Kolk, ein Professor für Psychiatrie der Bostoner Universität, sagt tatsächlich dass Vernachlässigung oder Missbrauch von Kindern die Nummer eins der öffentlichen Gesundheitsprobleme in den Vereinigten Staaten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt über eine halbe Million Kinder in diesem Land die starke antipsychotische Medikamente bekommen, solche die bei erwachsenen Schizophrenen zur Regulierung ihrer Halluzinationen eingesetzt werden. Aber in diesem Fall werden Kinder auf diese Medikamente gesetzt um ihr Verhalten zu steuern. Also handelt es sich hier um ein massives soziales Experiment der chemischen Kontrolle von Kinderverhalten, ohne jegliche Vorstellung von den Langzeitkonsequenzen, die diese superstarken Antipsychotika auf die Kinder haben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit anderen Worten, was hier passiert ist die Korrektur eines massiven sozialen Problems das mit Verbindungslosigkeit in der Gesellschaft zu tun hat und dem Verlust von Förderung und wir ersetzen das chemisch. Diese Stimulanz-Drogen scheinen tatsächlich zu wirken und einer Menge Kinder wird damit geholfen. Das Problem ist nicht so sehr ob sie genutzt werden sollten oder nicht. Das Problem ist, dass in 80 Prozent der Fälle einem Kind eine Medikation verschrieben wird und das war es dann. Niemand spricht mit der Familie über die Familienumgebung. Die Schule macht keinen Versuch die Schulumgebung zu verändern. Niemand nimmt emotionale Verbindung zu dem Kind auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kanadische Statistiken zeigten erst letzte Woche, dass es innerhalb der letzten fünf Jahre eine 43 prozentige Erhöhung der Verschreibungsrate von Stimulanzien für ADS oder ADHS gegeben hat, wobei die meisten Jungen betrafen. Mit anderen Worten, wir sehen ein nie dagewesenes Wachstum der Diagnose. In einem breiteren Sinne gesehen spreche ich über die Zerstörung der Kindheit in Amerika, weil ADS nur eine Schablone ist. Es ist nur ein Beispiel für das, was vor sich geht. Tatsächlich, gemäß einer neueren Studie die in den Staaten veröffentlicht wurde, erfüllen fast die Hälfte der heranwachsenden Amerikaner jetzt einige Kriterien für eine psychische Erkrankung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt Teile des Gehirns im präfrontalen Kortex, ganz vorne im Gehirn, deren Aufgabe es ist, soziales Verhaltenweisen zu steuern. Sie vermitteln uns Empathie. Sie geben uns Einsichten. Sie bringen uns auf andere Menschen eingestimmte Kommunikation. Sie bringen uns einen Sinn für Moral. Dies sind genau die Bedingungen, die gemäß einer Notre Dame Studie, jetzt fehlen. Also wachsen viele Kinder heute ohne Empathie auf, ohne Einsicht in Andere, ohne Sinn für soziale Verantwortung. Mobbing ist nur ein Beispiel dafür.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-authors field-type-taxonomy-term-reference field-label-above clearfix&quot;&gt;&lt;h3 class=&quot;field-label&quot;&gt;Author(s): &lt;/h3&gt;&lt;ul class=&quot;links&quot;&gt;&lt;li class=&quot;taxonomy-term-reference-0&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/tb/de/taxonomy/term/76&quot;&gt;Adbusters&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-url field-type-link-field field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;URL:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.adbusters.org/magazine/94/dopamine-squirts.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.adbusters.org/magazine/94/dopamine-squirts.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-original-title field-type-text field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Original title:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Dopamine Squirts&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field field-name-field-src-language field-type-language-field field-label-above&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Source language:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;&lt;div class=&quot;field-item even&quot;&gt;Englisch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:17:38 +0000</pubDate>
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